MakroTranslations: AfD | Makroökonomie, Edelmetalle & Energie
Posts mit dem Label AfD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label AfD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 28. April 2025

Die Umfragen zeigen stabile konservative Mehrheiten - Peter Haisenko

Konservativ gewählt und rot-grün bekommen – so lauten die meisten Kommentare zum Politzirkus in Berlin. Die Quittung sind ansteigende Zustimmungsraten zur AfD. Die zeigen auf, was der Wähler wirklich will: Keinesfalls ein fröhliches „weiter so!“.

Seit der Bundestagswahl hat sich in den Umfrageergebnissen nichts wesentliches geändert. SPD und Grüne sacken leicht weiter ab und die konservative Seite legt leicht zu. Allerdings verschiebt sich da gerade das Verhältnis zwischen CDU/CSU und AfD. Die AfD ist jetzt, in den Umfragen, stärker als die CDU/CSU. Selber Schuld, könnte man da Herrn Merz zurufen. Aber so einfach ist es nicht. Die CDU hat ein massives Problem, das sie nur durch eine Koalition mit der AfD lösen könnte. Das geht aber nicht mit Herrn Merz. Das heißt, die Galionsfigur der CDU muss ausgetauscht werden. Seine Politkarriere ist schon beendet, nur Merz weiß das offensichtlich noch nicht.

Mittwoch, 26. Februar 2025

Diese Wahl hat Klarheit geschaffen - Peter Haisenko

Oberflächlich betrachtet ist das Ergebnis dieser BTW enttäuschend. Es ermöglicht ein fröhliches „weiter so“ mit den alten Versagern. Genauer betrachtet stellt sich aber heraus, dass die Wähler eine deutliche Ansage gemacht haben. Die absolute Mehrheit liegt im Lager der Konservativen.

Was unterscheidet eigentlich „unsere Demokratie“ von Demokratie? Ganz einfach: „Unsere Demokratie“ ist keine Demokratie. Das wurde Deutschland von seinem Hegemon in Übersee unüberhörbar mitgeteilt. Eine „Brandmauer“ gegen demokratisch legitimierte Parteien ist undemokratisch. Deutlicher geht es kaum. Und genau diese Brandmauer ist es, die das Wahlergebnis pervertieren wird. Tatsächlich hat eine absolute Mehrheit entschieden, dass sie den rot-grünen Wahnsinn nicht mehr haben will. So, wie zur letzten Wahl die „GroKo“ unter Merkel abgewählt worden ist. Und jetzt will Merz die nächste „GroKo“ auflegen, die keine mehr ist. Die hätte aber nur 328 Sitze im Parlament. Die Mehrheit liegt bei 316 Sitzen. Das würde wieder „Zitterabstimmungen“ geben, denn in der CDU gibt es noch immer zu viele Merkel-Jünger und bei diversen Themen wird die SPD ein unsicherer Kompagnon sein. Das kann keine stabile Regierung werden, die auch noch den Wählerwillen respektiert.

Donnerstag, 23. Januar 2025

Widersprüchliche Annäherung - GFP

In ihrem aktuellen Wahlprogramm vollzieht die AfD eine relative Annäherung an die USA und übernimmt die Berliner Forderung nach strategischer Autonomie eines europäischen Blocks. Damit vollzieht sie einen Schritt in Richtung Koalitionsfähigkeit.

BERLIN/RIESA (Eigener Bericht) – Die AfD öffnet sich nach dem Beginn der Charmeoffensive von Elon Musk und Donald Trump stärker für eine transatlantische Kooperation auch im Rahmen der NATO. Wie AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel erklärt, sehe sie ihre Partei als „Vermittler zwischen Ost und West“; daher sei es ihr „extrem wichtig“ gewesen, etwa in ihrem Onlinegespräch mit Elon Musk „einen Kanal in die USA zu öffnen“. Im aktuellen Wahlprogramm der Partei heißt es, Deutschlands „Mitgliedschaft in der NATO“ sei eines der „zentrale[n] Elemente unserer Sicherheitsstrategie“; sie sei zumindest „bis zum Aufbau eines unabhängigen und handlungsfähigen europäischen Militärbündnisses“ unerlässlich. Die für Letzteres erforderliche drastische Aufrüstung ist seit je eine Kernforderung der extrem rechten Partei. Weidel sprach sich kürzlich sogar für die Aufstockung des deutschen Militärhaushalts auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. In der Parteiprogrammatik heißt es, man müsse „die besten Traditionen der deutschen Militärgeschichte leben“. Die relative Annäherung der AfD an die USA ist nicht nur eine Folge des Wahlsiegs von Donald Trump, sondern auch Voraussetzung dafür, in Berlin koalitionsfähig zu werden.

Donnerstag, 9. Januar 2025

Sklaven kämpfen nicht: AfD-Politikerin Weidel spricht exklusiv mit The American Conservative

Weidels Kommentare gegenüber dem Magazin kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sie neue Allianzen in den Staaten schmiedet – vorwiegend mit Elon Musk.

Frau Weidel, ich danke Ihnen für Ihr Einverständnis, mit The American Conservative zu sprechen. In einem kürzlichen Bloomberg-Interview haben Sie erwähnt, dass Sie in Bezug auf Steuern und den Krieg in der Ukraine eine libertäre Position vertreten. Dennoch werden Sie in Deutschland wegen Ihrer Haltung zur Einwanderung und zur EU als rechtsextrem eingestuft. Um es für die Öffentlichkeit zu verdeutlichen: Sind Sie für den Verbleib in der EU oder für den Austritt aus der EU, da sie zunehmend unreformierbar ist?

Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, mit Ihnen über diese Dinge sprechen zu können. Um es klar zu sagen: Weder ich noch meine Partei ist rechtsradikal. Sie müssen wissen, dass dieser Vorwurf in Deutschland ein Schlachtruf der Linken ist, der den öffentlichen Diskurs dominiert. Die Linke hält es nicht einmal für nötig, Beweise für diesen Vorwurf zu liefern. Egal, was, in ihren Augen ist alles, was nicht so sein will wie sie, „rechtsradikal“.

Dienstag, 3. September 2024

Zufällig zwei Tage vor der Wahl... - Peter Haisenko

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass der Rummel um die AfD-Politiker Bystron und Krah mit der Europawahl beendet war? Hätte man doch erwarten dürfen, dass die Vorwürfe, diese Zwei hätten sich bestechen lassen von Russland und China, solide belegt und vor Gericht gebracht werden. Aber nein, es herrschte komplette Funkstille. Eben bis zwei Tage vor der Wahl.

Man hat sich daran gewöhnt, dass regelmäßig kurz vor Wahlterminen ein AfD-Politiker seinen Parteiaustritt erklärt, weil ihm diese Partei zu rechtsextrem geworden ist. Aber die „U-Boote“ in der AfD sind weniger geworden und so ist es schwieriger geworden, einen für diese Wahlbeeinflussung zu finden. Macht nichts, denn jetzt werden hochrangige AfD-Politiker kurz vor Wahlterminen mit mehr oder weniger haltlosen Vorwürfen diskreditiert, die nach der Wahl nicht weiter verfolgt werden. Das Ziel ist ja erreicht worden, so der AfD einige Wählerstimmen zu nehmen.

Man hätte darauf wetten können, dass das Verfahren zur Europawahl gegen die AfD kurz vor der nächsten Wahl wieder hochgeholt wird und genau das ist geschehen. Heute, zwei Tage vor der Wahl, verkünden alle Systemmedien, die Immunität des Europaabgeordneten Petr Bystron wurde aufgehoben, um ihn strafrechtlich verfolgen zu können, wegen seiner angeblichen Bestechlichkeit durch russische Agenten. Man kann aber auch darauf wetten, dass sich nach dem Wahltermin herausstellen wird, dass diese Vorwürfe haltlos sind. Ebenso kann man darauf wetten, dass darüber nicht in den Systemmedien berichtet werden wird. Man wird nach den Wahlen nichts mehr davon hören, so, wie nach der Europawahl.

Montag, 2. September 2024

Der Wahl-Skandal - MMNews


Wahlergebnis Sachsen und Thüringen. Medien schimpfen, Politiker sind empört. Was ist das für ein Demokratieverständnis?

Freitag, 1. März 2024

EXKLUSIV: Markus Krall zu AFD, Ampel, Correctiv und Werteunion


Dr. Markus Krall ist nach seiner gesundheitlichen Auszeit wieder mit klarem Verstand, einem großen Repertoire an Humor und ausführlichen Analysen zur aktuellen Lage im Interview. Gemeinsam sprechen wir über seinen Austritt aus der Werteunion, die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg, die bevorstehenden USA-Wahlen und sein Favorit, als auch warum seiner Meinung nach die AFD nicht rechts oder rechtsradikal ist. Viel Spaß mit diesem spannenden Rundumschlag!

Donnerstag, 11. Januar 2024

Thüringer Politik Beben!


In Thüringen erreicht die AfD neue Spitzenwerte und alle Altparteien verlieren Stimmen! Das könnte einen gewaltigen Politik-Schock im September geben! 

Dienstag, 2. Januar 2024

SPD kracht auf 3 Prozent in Sachsen! AfD 37%


Die SPD löst sich in Sachsen auf! nur noch 3% der Wähler würden aktuell der SPD ihre Stimme geben! Gleichzeitig kommt die AfD auf 37%! 

Dienstag, 19. September 2023

Vortrag mit Alice Weidel in Wien: Die deutsche „Ampel“ als abschreckendes Beispiel für Österreich


Die schwindende Zustimmung zur deutschen Ampel-Regierung zeigt ganz deutlich, dass die Deutschen nicht mehr bereit sind, die Missachtung ihrer Interessen durch die Politik zu akzeptieren. Unabhängig davon, ob es um Themen wie Frieden, Energieversorgung, innere Sicherheit oder Migration geht. In all diesen Bereichen beweist die Ampel ihre Unfähigkeit: Sie ist ihren Aufgaben nicht gewachsen und sie dient als abschreckendes Beispiel für Österreich. AfD-Bundessprecherin Alice Weidel ist zu Gast in Wien und spricht in einem Vortrag über ihre Erfahrungen mit der „deutschen Ampel“.