Diese Woche werfen wir einen Blick auf Gold/Euro, da sich dieser derzeit an einem kritischen Punkt seines langfristigen Bullenmarktes befindet. Ich habe diesen monatlichen Candlestick-Chart als einen 20-jährigen Bullenkanal mit klaren Berührungspunkten an jeder Schiene definiert. Der Kanal weist eine sehr schöne technische Symmetrie auf, da der Preis Anfang der 2000er Jahre impulsiv nach oben stieg, diese Gewinne innerhalb eines Neunjahresbogens konsolidierte und mit einem ähnlich impulsiven Anstieg aus den Covid-Tiefstständen herauskam. Im letzten Monat erreichte der Preis die obere Kanalbahn und wurde streng zurückgewiesen, was auf einen starken Widerstand an dieser oberen Grenze hindeutet. Angesichts dieser historischen Preisentwicklung wäre es verständlich, wenn Anleger sich fragen würden, ob der langfristige Aufwärtstrend bei Gold/Euro vorbei sein könnte. Damit er sich weiter fortsetzen kann, müsste der Preis aus einem bereits steilen Aufwärtskanal ausbrechen. Ist das möglich?
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Donnerstag, 18. Dezember 2025
Gold/Euro: Kritischer Punkt, aber höhere Preise weiterhin wahrscheinlich - Mike Roy
Silber, das Metall des Jahres 2025 - Laurent Maurel
Der Silberpreis hat soeben eine symbolische Schwelle überschritten und notiert zum ersten Mal in der Geschichte bei mehr als 60 bis 61 Dollar pro Unze, nachdem er seit Anfang 2025 um 100 bis 110 % gestiegen ist. Das ist die beste Performance des weißen Metalls seit dem verrückten Jahr 1979.
Montag, 29. September 2025
Silber/Euro: Historischer Ausbruch signalisiert epische Hausse - Mike Roy
Es ist schon eine Weile her, dass wir uns mit Silber/Euro befasst haben, aber angesichts des Ausbruchs nach oben, den wir diesen Monat beobachten, möchten wir dieses Thema erneut aufgreifen. Der Titel dieses Artikels mag übertrieben klingen, doch ein Blick auf die folgenden Charts zeigt, dass die Schlussfolgerung, der Silberpreis in Euro stehe vor einer großen Bewegung, durchaus berechtigt ist.
Donnerstag, 5. Juni 2025
Sagt Platin eine große Kursbewegung bei Gold vorraus? - Mike Roy
Viele meiner Leser wissen, dass ich ein großer Fan der vergleichenden Analyse bin und oft in einem Chart nach Hinweisen dafür suche, was in einem anderen Chart passieren könnte. In dieser Woche werden wir genau das mit Charts von Platin und dem Gold/Platin-Verhältnis tun, um herauszufinden, ob Gold noch eine große Aufwärtsbewegung vor sich hat.
Der erste Chart, den wir uns ansehen, zeigt den Platinpreis. Ich habe die Kursentwicklung als riesiges Dreiecksmuster definiert, das sich über zwei Jahrzehnte erstreckt. Ich verwende solche Charts gerne bei meinen stetigen Bemühungen, die Leser davon zu überzeugen, dass die technische Analyse auch auf sehr lange Zeiträume anwendbar ist. Beachten Sie die drei Fälle, in denen Platin von seiner horizontalen Unterstützung bis zur oberen Begrenzungslinie gestiegen ist, sowie die entsprechende impulsive Aufwärtsbewegung des Goldpreises. Diese Bewegungen sind im Zusammenhang mit der aktuellen Situation – einem möglichen Ausbruch aus dem Dreieck – besonders wichtig. Ein Ausbruch aus einem so großen Chartmuster würde eine Rally enormen Ausmaßes ankündigen, da zwanzig Jahre aufgestauter Energie freigesetzt werden. In Anbetracht der historischen Verbindung von Platin und Gold deutet dies darauf hin, dass ein beträchtlicher Anstieg des Goldpreises vor uns liegen könnte.
Japan: Neue Panik am Anleihemarkt, Gold als sicherer Hafen - Laurent Maurel
Japan durchläuft derzeit eine kritische Phase, die die scheinbare Stabilität seiner Wirtschaft erschüttert. Obwohl die Kerninflation nach wie vor gering ist, hat der Preisanstieg für Reis - ein symbolträchtiges und zentrales Lebensmittel im Warenkorb der japanischen Haushalte - die Wahrnehmung der Lebenshaltungskosten stark beeinflusst. Innerhalb weniger Monate hat sich der Großhandelspreis für Reis fast verdoppelt und ist auf über 27.000 Yen für 60 kg geklettert, wie die Grafik von Bloomberg zeigt:
Mittwoch, 28. Mai 2025
Der Absturz des Anleihenmarktes kann nicht mehr lange ignoriert werden - Laurent Maurel
Obwohl das makroökonomische Hintergrundrauschen kaum auszublenden ist – von geopolitischer Unsicherheit über den Druck auf die Zinsen bis hin zum Wiederaufflammen der Inflation – erfreuen sich die Haushalte und Kleinunternehmen in den USA weitgehend guter finanzieller Gesundheit. Es zeichnet sich das Bild einer sanften Landung ab, bei der die Fundamentaldaten trotz der Verschlechterung der allgemeinen Stimmung solide bleiben.
Vor allem der Arbeitsmarkt zeigt deutliche Anzeichen einer Abschwächung. Nach mehreren Jahren robusten Wachstums verlangsamt sich das Tempo bei den Neueinstellungen und die Unternehmen schränken ihre Pläne für den Stellenausbau ein. Dennoch deuten die Indikatoren bislang nur auf eine moderate Spannung hin: Entlassungen sind nach wie vor selten und für viele kleine und mittlere Unternehmen ist es noch immer eine Herausforderung, qualifiziertes Personal zu finden – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften anhält. Darüber hinaus sind die gemeldeten Unterbrechungen bei den Lohnzahlungen im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, was die Widerstandsfähigkeit der Beschäftigung vor dem Hintergrund einer allmählichen Desinflation unterstreicht.
Donnerstag, 22. Mai 2025
Ist die Korrektur des Goldpreises vorüber? - Mike Roy
In den sozialen Medien wurde heftig darüber diskutiert, ob die derzeitige Korrektur des Goldpreises nach dem Allzeithoch bei rund 3500 $ im April auf fast 3100 $ in diesem Monat noch einen weiteren Kursrückgang nach sich zieht, oder ob das Schlimmste bereits überstanden ist. In dieser Woche werden wir uns einen Chart des Goldpreises und einen Chart des Gold/Silber-Verhältnisses ansehen, um nach Anhaltspunkten für die weitere Entwicklung zu suchen.
Die vier Säulen des Anleihenmarktes geraten gleichzeitig ins Wanken - Laurent Maurel
Der Anleihenmarkt steht nach wie vor unter Druck.
Japan führte eine weitere Auktion seiner 30-jährigen Staatsanleihen (JGB) durch, die mit einer Rendite von 2,941 % abgeschlossen wurde, ein deutlicher Anstieg gegenüber dem vorherigen Niveau von 2,414 %.
Die 30-jährige Rendite in Japan hat soeben einen neuen Höchststand erreicht und liegt nun über dem Niveau von 2008. Was am meisten beunruhigt, ist jedoch nicht nur das aktuelle Zinsniveau, sondern vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Renditen in die Höhe schießen:
US-Defizit: Gold als letzte Bastion gegen Währungschaos - Laurent Maurel
Die Chinesische Volksbank gab bekannt, dass sich ihre offiziellen Goldreserven Ende April auf 73,77 Millionen Unzen (ca. 2.294,51 Tonnen) beliefen. Dies entspricht einem Anstieg um 70.000 Unzen (ca. 2,18 Tonnen) im Vergleich zum Vormonat und markiert den sechsten Monat in Folge, in dem das Land Gold zugekauft hat.
Der Ausbau der Goldbestände ist Teil der Strategie Chinas zur Verringerung seiner Abhängigkeit vom US-Dollar. Zudem soll auf diese Weise die Stabilität der Vermögenswerte des Landes angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheiten erhöht werden. Grund für diesen Schritt sind die wachsenden Sorgen angesichts des ausufernden Haushaltsdefizits der USA und der zunehmenden Kreditaufnahme des US-Finanzministeriums, das kürzlich seinen Finanzierungsbedarf für das zweite Quartal 2025 angehoben hat.
Dienstag, 6. Mai 2025
Bei aller Aufregung um die Zölle: Gold behält das Haushaltsdefizit im Auge - Laurent Maurel
Die Grafik der Woche zeigt einen dramatischen Rückgang der Containerbuchungen für Warenlieferungen aus China in die USA zwischen Februar und April 2025, mit einem Minus von über 40 % im Jahresvergleich bis zum 7. April. Dieser abrupte Rückgang zeigt, wie stark sich der Handel zwischen den beiden Ländern verringert hat – mit Sicherheit eine Folge der zunehmend protektionistischen Maßnahmen der USA, insbesondere der Zollerhöhungen.
Mittwoch, 30. April 2025
Der angekündigte Tod des Papiergoldes - Cyrille Jubert
Ab 1. Juli 2025 unterliegen die US-amerikanischen Banken und Finanzinstitute den Vorgaben für die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio, NSFR) von Basel III.
Für den Goldmarkt, der uns hier interessiert, bedeutet dies, dass physisches, nicht verliehenes oder anderweitig belastetes Gold im Kapital einer Bank als Zeichen der Solidität angesehen wird. Dagegen wird Gold, das hypothekarisch belastet ist oder in Form von Terminkontrakten und Papiergold wie ETFs gehalten wird, als spekulatives Finanzprodukt gewertet, das für die Bank ein Risiko darstellt.
Dieser Stichtag reicht aus, um den Goldrausch zu erklären, der seit Anfang des Jahres in den USA zu beobachten ist. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 wurden 25,4 Millionen Unzen (Moz) Gold bzw. 720 Tonnen in die Lagerhäuser der COMEX geliefert. Vor einigen Jahren noch kam die COMEX nur gerade so auf ein jährliches Liefervolumen von etwa 40 Tonnen.
Anleihemarkt: Drei Anzeichen für beispiellosen systemischen Stress - Laurent Maurel
Donald Trumps jüngster Tonwechsel in Bezug auf die Zölle sowie sein unerwartetes Nachgeben gegenüber Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Notenbank, machen eine oft übersehene Tatsache deutlich: Die wahren Machtverhältnisse zeigen sich nicht auf der politischen Bühne, sondern am US-Schuldenmarkt.
Mit anderen Worten: Selbst unter der Präsidentschaft eines Mannes, der als unberechenbar und interventionistisch gilt, prägen die Anforderungen des Anleihemarktes den Kurs der US-Politik zutiefst. Die „Schuldenwand“, d. h. der kolossale Refinanzierungsbedarf des US-Finanzministeriums, erzwingt de facto Disziplin. Wenn die langfristigen Zinssätze in die Höhe schnellen oder die Nachfrage nach amerikanischen Staatsanleihen zu bröckeln beginnt, muss jeder Wunsch nach politischer Unabhängigkeit oder institutioneller Konfrontation an der Realität der globalen Finanzströme scheitern.
Gold/Silber-Verhältnis deutet auf kommenden Anstieg der Edelmetallpreise hin - Mike Roy
Wenn Sie viel Zeit damit verbringen, Edelmetallanalysen auf X zu verfolgen, ist Ihnen wahrscheinlich aufgefallen, dass in letzter Zeit viel über das Gold/Silber-Verhältnis gesprochen wurde und was es für die zukünftige Entwicklung beider Metalle bedeutet. Wenn das Verhältnis steigt, entwickelt sich Gold besser als Silber, und das ist im Allgemeinen eine schlechte Nachricht für beide Metalle. Umgekehrt bedeutet ein sinkendes Verhältnis in der Regel Rückenwind für den Kurs beider Metalle. In dieser Woche werden wir einige Charts des Gold/Silber-Verhältnisses betrachten, um zu sehen, ob wir selbst Hinweise auf die künftige Entwicklung finden können.
Der erste Chart ist ein Wochenchart, der das Verhältnis bis ins Jahr 2021 zurückverfolgt, wo sich zunächst ein klarer, durch vier Punkte charakterisierter Kanal bildete. Der vierte Berührungspunkt des Verhältnisses mit der Kanalobergrenze in dieser Woche fällt zufällig auch mit einem Berührungspunkt an der oberen Trendlinie eines kleineren Kanals zusammen, der sich im letzten Sommer zu bilden begann. Das Zusammentreffen der Widerstände deutet darauf hin, dass das Verhältnis in naher Zukunft fallen könnte.
Einbruch des Dollars, Gold auf dem Weg zu 5.000 $? - Laurent Maurel
Das jüngste Interview mit Peter Schiff auf Kitco gehört zu seinen schärfsten Beiträgen. Der bekannte Ökonom kritisiert darin offen die Lage in den USA und warnt vor einer drohenden Dollarkrise, einem Kaufkraftverlust und einer abrupten Umkehrung der globalen Kapitalströme.
Schiff zufolge erleben wir den allmählichen Zusammenbruch des amerikanischen Wirtschaftsmodells, das auf Konsum auf Pump und externer Finanzierung beruht. Die USA haben jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt und von ausländischen Investitionen und dem Status des Dollars als Reservewährung profitiert. Doch dieses System gerät ins Wanken: Der Dollar, die US-Treasuries und die US-Aktien brechen gleichzeitig ein – ein Zeichen dafür, dass die klassische Dynamik der einstmals sicheren Häfen („flight to safety“) gebrochen ist.
Montag, 31. März 2025
Kupfer/Dow-Jones-Verhältnis: Rohstoffhausse hat gerade erst begonnen - Mike Roy
Zu Beginn dieses Monats haben wir einen kurzen Blick auf den historischen Ausbruch des Kupferpreises geworfen. Diese Woche werden wir uns einige weitere Kupfer-Charts ansehen, die darauf hindeuten, dass der Boom an den Rohstoffmärkten (sprich die „Inflation“) gerade erst begonnen hat.
Samstag, 29. März 2025
Silber-Short-Squeeze 2: Aufruf zum Kauf von Silber am 31. März - Laurent Maurel
Hier ein kurzes Update zum Silbermarkt im Anschluss an meinen letzten Beitrag.
Der Run auf physisches Silber in New York hält an: Zwischen dem 11. und 25. März 2025 verzeichnete die COMEX einen Nettozufluss von 1.033 Tonnen bzw. mehr als 33 Millionen Unzen Silber. An einigen Tagen wurden massive Zuflüsse gemeldet: Am 13. März wurden 160 Tonnen in die Lager der Terminbörse eingeliefert, am 19. März waren es 131 Tonnen. Das bezeugt eine starke Tendenz zur Aufstockung der Bestände. Im Vergleich dazu blieben die Entnahmen mit nur 176 Tonnen in diesem Zeitraum moderat, was ein koordiniertes Bestreben zur Erhöhung der Reserven widerspiegelt. So stiegen die Gesamtbestände (registered + eligible) um 926 Tonnen von 13.490 auf 14.416 Tonnen. Dieser Anstieg scheint eine Reaktion auf zunehmenden Druck am physischen Markt oder auf umfangreiche bevorstehende Lieferungen zu sein.
Mittwoch, 26. März 2025
Folgt nach dem Run auf Gold nun ein Run auf Silber? - Laurent Maurel
Im August 2024 hatte Gold ein starkes Kaufsignal gesendet, als es die Performance eines 60/40-Portfolios übertraf, ein klassisches Modell der Vermögensverwaltung, bei dem 60 % in Aktien und 40 % in Anleihen investiert werden:
Mittwoch, 19. März 2025
Globale Kreditblase kurz vor dem Platzen - Laurent Maurel
Die Weltwirtschaft ist mit einer Reihe von wachsenden Risiken konfrontiert, wie z. B. Volatilität an den Finanzmärkten, Ungleichgewichten and den Währungsmärkten und wirtschaftlichen Spannungen.
Der Anleihecrash der letzten Woche hat sich diese Woche schließlich auch auf Japan ausgeweitet.
Was zunächst als Schock an den westlichen Anleihemärkten begann – gekennzeichnet durch Kapitalflucht und einen plötzlichen Anstieg der Renditen – hat nun den Pazifik überquert. Obwohl Japan dank seiner ultralockeren Geldpolitik einen Ruf als Bollwerk der Stabilität genießt, blieb das Land von der Ansteckung nicht verschont.
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Laurent Maurel,
Netzfund
Dienstag, 11. März 2025
Sie denken die Inflation ist vorbei? - Mike Roy
Wenn man den politischen Experten zuhört, könnte man meinen, dass die Geldentwertung der letzten Jahre ein „vorübergehendes“ Phänomen war, das ausschließlich durch COVID verursacht wurde, und ein Problem, über das es sich nicht mehr zu sorgen lohnt, da es im Rückspiegel verschwindet. Leider muss ich Ihnen sagen, dass diese Einschätzung schlichtweg falsch ist, und ich werde Ihnen anhand einiger Grafiken zeigen, warum.
Zunächst etwas Kontext anhand eines 100-jährigen Inflationscharts des US-Dollars, den ich als einen ziemlich überzeugenden Keil definiert habe. Man beachte, dass die schlimmsten Zeiten in der Währungsgeschichte der Vereinigten Staaten - die Große Depression, die Inflation der 1970er Jahre und in jüngster Zeit die COVID-Inflation - alle von diesem Keil erfasst werden. Beachten Sie nun, dass uns die Zeit davonläuft, da wir uns in den kommenden Jahrzehnten rasch dem Scheitelpunkt dieses Keils nähern. Gelingt es den USA, die Inflation in einer immer engeren Spanne zu halten, so dass der Keil nicht durchbrochen wird? Oder wird etwas passieren - ein Unfall - und die Inflationsrate über oder unter diesen Keil treiben? Ein signifikanter Ausbruch würde, wenn man den Regeln der technischen Analyse Glauben schenken will, zu einer impulsiven Fortsetzungsbewegung führen. Das heißt, ob Deflation oder Inflation, wir würden wahrscheinlich Zeuge eines geldpolitischen Ereignisses werden, das weitaus größer ist als jedes andere in den letzten 100 Jahren der US-Geschichte!
Mittwoch, 5. März 2025
Gold: Getragen von der Angst vor einer weltweiten Wirtschaftsflaute - Laurent Maurel
Die jüngsten Finanzberichte der Tech-Giganten zeigen eine gemischte Performance.
NVIDIA legte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025 beeindruckende Ergebnisse vor, die die Markterwartungen übertrafen. Der Umsatz belief sich auf 39,33 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen von 38,1 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 0,89 Dollar, verglichen mit einem prognostizierten Gewinn von 0,85 Dollar.
Ein entscheidender Erfolgsfaktor hinter diesen Zahlen war die Vorstellung des Blackwell-Prozessors, der in den drei Monaten 11 Milliarden Dollar an Umsatz generierte und damit den Rekord für die schnellste Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens aufstellte. Auch dieses Ergebnis übertraf die Erwartungen bei weitem und verdeutlicht, welche Begeisterung die neue Produktreihe bei den Technologieunternehmen hervorruft.








