Posts mit dem Label Hannes Zipfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hannes Zipfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 8. Dezember 2025
Silberpreis sprengt COMEX-Bremsen: Beweis & enormes Kurspotenzial! - Hannes Zipfel
Mittwoch, 15. Oktober 2025
Silbermangel: Zusammenbruch der Lieferketten - AUSIS
Aktuell erfolgt ein beispielloser Zusammenbruch der globalen Silber-Lieferketten, was auf einen akuten Mangel an sofort verfügbarem physischem Silber hindeutet.
Sonntag, 21. September 2025
Silberpreis vor Explosion! Terminmarkt vor Implosion! - Hannes Zipfel
Die angespannte Lage am US-Terminmarkt für Silber verschärft sich: Physische Nachfrage bleibt hoch, während Leerverkäufer zunehmend Probleme haben, überhaupt Silber zu leihen, um es am Markt zu veräußern. Dieser und andere Gamechanger könnten den Silberpreis in neue Höhen katapultieren. Welche Kursziele jetzt realistisch sind und warum der Terminmarkt implodieren könnte, erfahren Sie in diesem Video!
Sonntag, 27. April 2025
Goldpreis - wie tief kann er fallen? - Hannes Zipfel
Die Aussichten für den Goldpreis im verbleibenden Jahr 2025 sind von Unsicherheit geprägt, wobei Analysten sowohl optimistische als auch vorsichtige Prognosen abgeben.
Samstag, 4. Januar 2025
Gold & Silber: Chancen & Risiken 2025 - Hannes Zipfel
Die Prognosen für den Goldpreis im Jahr 2025 variieren je nach Quelle, zeigen jedoch insgesamt eine Tendenz zu weiter steigenden Preisen. Hier eine Übersicht der aktuellen Einschätzungen:
Goldman Sachs: Die Analysten erwarten einen Anstieg des Goldpreises auf etwa 3.000 US-Dollar pro Unze bis Ende 2025. Sie begründen dies mit erwarteten Zinssenkungen der US-Notenbank und einer erhöhten Nachfrage seitens der Zentralbanken, insbesondere aus China (Quelle: MarketWatch)
Sonntag, 24. November 2024
Silber: Die Würfel sind gefallen! - Hannes Zipfel
Thema des nächsten Videos (Minen-Briefing): Minen-Aktien - so finden Sie die Besten (mit spezifischen Analysekriterien).
Freitag, 4. Oktober 2024
Silber und Krieg - Hannes Zipfel
Der ohnehin angespannte Silbermarkt, der in sein viertes Jahr mit einem enormen Angebotsdefizit geht, wird zusätzlich durch die explodierende Nachfrage aus der Rüstungsindustrie unter Druck gesetzt. Die Produktion von Silber hat ihren Zenit bereits seit knapp zehn Jahren überschritten, aber die Industrie giert immer stärker nach dem weiß glänzenden Edelmetall. Digitalisierung und Elektrifizierung lassen den Batteriemarkt boomen. Und genau hier verzeichnet die Silbernachfrage die höchste Dynamik - auch bei den Rüstungsgütern (Drohnen, Raketen, Satelliten, U-Boote, Torpedos, Panzer, Batterie-Parks etc.).
Samstag, 28. September 2024
Gold und Silber - Kampf am Terminmarkt - Hannes Zipfel
Dienstag, 23. April 2024
Schuldenexplosion & Gold - Hannes Zipfel
Der rasante Schuldenanstieg weltweit, vor allem in den USA, rückt Gold als Reservewährung und Vermögenswert, der nicht bankrottgehen kann, zunehmend in den Fokus.
Die Neuverschuldung erreicht wegen Konjunktur- und Rüstungsprogrammen sowie exorbitanten Zinsausgaben neue Rekorde. In den USA werden allein in dieser Woche 183 Mrd. US-Dollar neue Schulden aufgenommen.
Der nächste Schuldenschub
Im Zuge der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Shutdowns und Sonderausgaben der Staaten war die weltweite Verschuldung im Trend nochmals steiler angestiegen. Nach einer kurzen Pause führt nun vor allem die Neuordnung der globalen Machtstrukturen bzw. die Verwerfung bestehender Machtstrukturen zu stark erhöhten und schuldenfinanzierten Militärbudgets.
Sei es nun das 100 Mrd. Euro "Sondervermögen" der Bundesregierung für die Modernisierung der Bundeswehr oder die kürzlich vom US-Kongress verabschiedete Militärhilfe für die Ukraine, Israel und Taiwan in etwa gleicher Höhe.
Die kurze Phase der Konsolidierung der Schulden nach der Pandemie, wie sie in der folgenden Grafik sichtbar ist, wurde durch höhere Zinsen, Konjunkturstützungspakete und steigende Militärbudgets beendet (Daten bis Utimo 2022).
Dienstag, 19. März 2024
Wechselt Silber jetzt auf die Überholspur? - Hannes Zipfel
In den vergangenen zwölf Monaten erzielte der Goldpreis eine leichte Outperformance gegenüber Silber. Auf Sicht einer Woche war indes eindeutig das Gegenteil der Fall. Nun fragen sich viele Edelmetallinvestoren, ob die silberne Outperformance von nachhaltiger Natur sein wird.
Es tut sich was am Silbermarkt
Das unter sämtlichen Edelmetallen mit großem Abstand günstigste Edelmetall wird in der Finanzwelt häufig auch als „kleiner Bruder von Gold“ oder etwas despektierlich als „Gold des armen Mannes“ bezeichnet.
Eines dürfte dabei unbestritten sein: Die Kursschwankungsintensität (Volatilität) des Silberpreises fiel in der Vergangenheit stets um einiges heftiger als bei Gold aus, das unter Investoren meist als „sicherer Hafen“ oder „Stabilitätsanker“ wahrgenommen wird.
Aktuell übertrifft die historische 250-Tage-Volatilität von Silber mit fast 30 Prozent p.a. den vergleichbaren Wert von Gold (15,6 Prozent p.a.) relativ deutlich (siehe Chart).
Silber – deutlich wilder als Gold
Donnerstag, 29. Februar 2024
Silberpreis – die wichtigsten Einflussfaktoren - Hannes Zipfel
Silber ist sowohl ein finanzieller Vermögenswert als auch ein essenzieller Industrierohstoff mit zunehmenden Anwendungsgebieten. Die Vielfältigkeit des Edelmetalls in seiner Bedeutung führt dazu, dass der Silberpreis von diversen Faktoren bestimmt wird.
Preisbestimmung von Silber
Bei Silber existieren Faktoren, die bei der Preisbestimmung regelmäßig von Bedeutung sind, während andere selten, wenn überhaupt, einen Einfluss auf den Wert des weißen Edelmetalls zu haben scheinen.
Der Branchenverband The Silver Institute hat zusammen mit dem Analysehaus Precious Metals Insights die Hauptfaktoren identifiziert, die den Silberpreis in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beeinflussten.
Da Silber sowohl ein finanzieller Vermögenswert als auch ein mittlerweile unverzichtbarer Industrierohstoff ist, wird der Preis des weißen Edelmetalls von mehreren Faktoren bestimmt, deren Bedeutung sich im Laufe der Zeit erheblich verändert hat.
Vorwegnehmen lässt sich, dass es keine Zauberformel oder Kombination von Faktoren gibt, die die Veränderung des Silberpreises dominieren.
Auch wenn das Zustandekommen des Preises kein Zufall ist, so ist seine zukünftige Entwicklung gleichwohl auf der Grundlage vergangener Trends nicht zuverlässig vorhersehbar.
Am wichtigsten ist, wie bei jeder natürlichen Ressource, die Analyse der Angebots-/Nachfrage-Fundamentaldaten. So kann festgestellt werden, inwieweit sich diese auf den Preis ausgewirkt haben und welche Faktoren darüber hinaus möglicherweise für die Bewegungen des Silberpreises verantwortlich waren.
Freitag, 5. Januar 2024
Ausblick 2024: Gold als Vermögensanker in einer unsicheren Welt - Hannes Zipfel
Die bestehenden geopolitischen Konfrontationen werden auch im Jahr 2024 anhalten und möglicherweise sogar eskalieren. Neue Herausforderungen kommen hinzu: Die Inflations- und Rezessionsrisiken sind nicht gebannt, die globale Überschuldung rückt mehr und mehr ins Bewusstsein der Anleger und der Weltmacht USA stehen hoch brisante Präsidentschaftswahlen bevor. Eine Welt im ökonomischen, ökologischen und politischen Wandel macht neue Rekordstände bei Gold und höhere Preise für Silber sehr wahrscheinlich.
Anknüpfen an ein starkes Jahr
Vor allem der „Sichere Hafen“ Gold übertraf im vergangenen Jahr die Erwartungen vieler Anleger und Analysten. Inmitten eines Hochzinsumfelds und rückläufiger Inflationsraten übertraf die Preisentwicklung des gelben Edelmetalls die von Rohstoffen, Anleihen und der meisten Aktienmärkte.
Mit Blick auf das Jahr 2024 werden Anleger wahrscheinlich neue Gold-Rekordstände erleben.
Keine der geopolitischen und ökonomischen Herausforderungen, die das monetäre Edelmetall als Vermögensabsicherung attraktiv machen, konnte bis zum Jahresultimo 2023 überwunden werden.
Im Gegenteil wartet das Jahr 2024 mit neuen Herausforderungen bei der Inflation (Basiseffekte und administrative Teuerung), militärischen Unwägbarkeiten im Nahen Osten sowie im Russland-Ukraine-Krieg auf.
In den letzten zwei Dekaden konnte der Goldpreis in der für deutsche Anleger relevanten Gemeinschaftswährung Euro jedes Jahr um nominal durchschnittlich 10,06 Prozent zulegen.
Bei physischen Anlagen ist der Veräußerungs-Gewinn zudem nach 12 Monaten Haltedauer für private Anleger i. d. R. steuerfrei. Eine Umsatzsteuer für Gold existiert zudem nicht, da das monetäre Edelmetall als Reserve-Währung bzw. offizielles Zahlungsmittel gilt und nicht als reiner Vermögenswert.
Samstag, 30. Dezember 2023
Goldpreis: Mit Schwung dem neuen Jahr entgegen - Hannes Zipfel
Verschiedene Impulse verliehen dem Goldpreis in den letzten Handelstagen des Jahres weiter Auftrieb. Aktuell notiert das gelbe Edelmetall seit Beginn des Jahres nun auch in Euro prozentual knapp zweistellig im Plus. Gute Vorzeichen für das erste Quartal kommenden Jahres.
Goldrenditen für 2023 können sich sehen lassen
Auf der Zielgeraden des alten Jahres kann der Goldpreis seine Gewinne seit Jahresbeginn nochmals ausbauen:
Auf US-Dollar-Basis liegt die Gold-Rendite für 2023 am vorletzten Handelstag (28. Dezember) nun bei knapp 14 Prozent (+13,84 %). Eine Unze des edlen Metalls kostet am Spot-Markt aktuell 2.076 US-Dollar pro Feinunze (31,1 g Feingold) und könnte sogar bis Jahresultimo noch ein neues Allzeithoch auf Schlusskursbasis erreichen:
In der Gemeinschaftswährung könnte es ebenfalls noch für eine zweistellige Jahresrendite reichen. Aktuell fehlt dazu mit +9,57 Prozent knapp ein halbes Prozent. In der Gemeinschaftswährung kostet die Feinunze Gold momentan 1.867 Euro pro Unze. Damit notiert der Goldpreis hierzulande nur ca. zwei Prozent unter dem am 1. Dezember 2023 erreichten Allzeithoch auf Tagesschlusskursbasis bei 1.903,85 Euro.
Donnerstag, 30. November 2023
Goldpreis bricht aus - Silber und Minenaktien folgen - Hannes Zipfel
Saisonal untypisch können die Preise für Gold und Silber seit Mitte November dynamisch zulegen. Beiden Edelmetallen ist es im Zuge ihrer Aufwärtsbewegung gelungen, wichtige psychologische bzw. charttechnische Marken zu überwinden. Der Drang der Preise nach oben hält dabei weiter an.
Gold mit ungewöhnlicher Stärke
Am Dienstag konnte der Goldpreis sowohl die psychologisch wichtige 2.000er-Marke in US-Dollar als auch die massive Widerstandslinie bei 2.008 US-Dollar pro Feinunze (31,1g) deutlich hinter sich lassen und zudem den Horizontalwiderstand bei 2.022 US-Dollar pro Unze überwinden.
Aktuell notiert der Preis des gelben Edelmetalls sogar schon über der Marke von 2.030 US-Dollar pro Unze. Die nächste Widerstandszone wartet im Bereich ab 2.040 US-Dollar:
Normalerweise ist der November der zweitschlechteste Monat für die Entwicklung des Goldpreises in der Weltleitwährung. Nicht so in diesem Jahr. Mit dazu beigetragen haben die geopolitischen Turbulenzen und v. a. die rekordhohe Nachfrage der Zentralbanken (hier stechen China und die Türkei besonders hervor).
Samstag, 25. November 2023
Goldpreis Kampf der Titanen - Hannes Zipfel
Welche großen Kräfte beim Goldpreis gerade gegeneinander kämpfen und wer, wie immer in der Vergangenheit, sehr wahrscheinlich als Sieger vom Platz geht, erfahren Sie in diesem Video.
Außerdem erhalten Sie ergänzende Informationen zu Quartalsergebnissen von Minen- und Royalty-Unternehmen sowie zu spannenden aktuellen Entwicklungen am Gold- und Silbermarkt. Zudem erhellende Aussagen prominenter europäischer Geldpolitiker zur weiteren Zinsentwicklung (durchaus relevant für die zinslosen Edelmetalle und die Minenaktien).
Sonntag, 19. November 2023
Samstag, 28. Oktober 2023
Samstag, 21. Oktober 2023
Gold, Silber, Minen: Sondersituation! - Hannes Zipfel
Freitag, 6. Oktober 2023
Goldpreis: diese Marke muss halten! - Hannes Zipfel
Freitag, 29. September 2023
Silbernachfrage auf Rekordniveau – wann steigt der Preis - Hannes Zipfel
Bereits im vergangenen Jahr verbrauchte die Industrie so viel von dem weißen Edelmetall wie nie zuvor. Für 2023 wird im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung, Digitalisierung sowie der regenerativen Energiegewinnung ein neuer Nachfragerekord erwartet. Wann spiegeln sich diese Entwicklungen auch in der Preisentwicklung von Silber wieder?
Größter Bedarf nach Silber kommt aus der Elektroindustrie
Im Jahr 2022 befand sich die Nachfrage nach Silber aus dem verarbeitenden Gewerbe mit 556,5 Millionen Feinunzen (je 31,1g) bzw. 17.309 Tonnen bereits auf dem höchsten Stand aller Zeiten (graue Säule im unteren Diagramm).
In 2023 wird ein Anstieg um weitere 3,6 Prozent auf 576,4 Mio. Unzen erwartet.
Den größten Appetit auf das Metall mit der besten elektrischen Leitfähigkeit hat nachvollziehbarerweise die Elektronik-Industrie:





