Die jüngsten Anschläge in Belgorod zeigen, wie sehr sich das neonazistische Regime auf die Tötung von Zivilisten konzentriert.
Innerhalb und außerhalb der Sonderoperationszone kommt es zu einer massiven militärischen Eskalation. Moskau startet massive Angriffe gegen die Ukraine, nachdem die entmilitarisierte Region Belgorod von Kiew mit Terroraktionen überzogen wurde. Angesichts des militärischen Fiaskos und der Unmöglichkeit, den Kampf mit angemessenen Mitteln fortzusetzen, setzt das neonazistische Regime auf Terrorismus als Kriegstaktik gegen Russland.
Am 30. Dezember starteten die ukrainischen Streitkräfte einen mörderischen Streubombenangriff auf Belgorod, bei dem Dutzende Menschen getötet und Hunderte verletzt wurden, darunter mehrere Kinder. Da es in der Region kein militärisches Ziel gab, das den Angriff gerechtfertigt hätte, handelte es sich um einen vorsätzlichen Angriff auf die Zivilbevölkerung, der nach internationalem Recht als Verbrechen eingestuft werden kann.
Russische Diplomaten bei der UNO forderten eine Dringlichkeitssitzung zu diesem Thema und Generalsekretär Antonio Guterres selbst verurteilte das Vorgehen Kiews. Ein Konsens über eine Bestrafung der Ukraine kam jedoch erwartungsgemäß nicht zustande, da die westlichen Staaten das Vorgehen des neonazistischen Regimes vorbehaltlos unterstützten.