Im Jahr 2014 finanzierten die USA einen Staatsstreich in der Ukraine, bei dem der demokratisch gewählte Präsident abgesetzt und eine amerikanische Marionette eingesetzt wurde. Das neue Regime begann daraufhin mit Angriffen auf die mehrheitlich russischen Republiken Donezk und Luhansk. Russland griff nicht ein, obwohl sich die USA in Russlands „Hinterhof“ einmischten. Es zog jedoch einige „rote Linien“ und warnte die ukrainische Regierung in Kiew, dass Russland einmarschieren würde, sollte sie versuchen, die Krim zu erobern, der NATO beizutreten oder ein Atomstaat zu werden.
Im Februar 2022 kündigte der ukrainische Marionettenpräsident Zelenski auf der Münchner Sicherheitskonferenz an, dass die Ukraine zu einem Atomstaat werden würde. Dies war der Auslöser für den Einmarsch Russlands in die Ukraine, der Tage später erfolgte. Die USA zeigten sich empört und wollten die NATO in die Vergeltung einbeziehen. Die amerikanischen Medien waren voll von wütenden Berichten über die „unprovozierte Invasion“ und behaupteten, Russlands Ziel sei es, ganz Europa zu erobern.
Seitdem haben die US-Medien eine ständige Flut von Propaganda über den Krieg verbreitet. Das Thema ist immer dasselbe: Die Russen sind eine mörderische Armee, die Zivilisten tötet und Krankenhäuser und Schulen bombardiert. Aber sie sind auch inkompetent, schlecht geführt, ihre Truppen sind voller Deserteure, sie verlieren eine Schlacht nach der anderen und haben weit mehr Opfer zu beklagen als die Ukrainer.
Und obwohl die Russen jeden Tag in den Nachrichten als Verlierer dargestellt werden, sind sie irgendwie weiter auf dem Vormarsch. Die USA und andere Länder scheinen nie genug Material, Berater und finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die Ukraine gewinnen kann.
Schließlich drangen Gerüchte aus der Ukraine nach außen: Die Verluste der ukrainischen Truppen belaufen sich auf acht, die Russlands auf einen. Die erfahrenen ukrainischen Truppen sind dezimiert worden. Kiew überlebt nur knapp mit unerfahrenen Wehrpflichtigen, externen Auftragnehmern und schwindenden Ressourcen. In der Zwischenzeit hat Russland eine Truppe von mehr als 500.000 frischen Soldaten aufgebaut, die gut ausgebildet und bewaffnet sind und über umfangreiche Nachschublinien verfügen. Derzeit läuft eine Winterkampagne, die der zusammenbrechenden ukrainischen Verteidigung den Garaus machen dürfte.